
|
|
Nicht nur 11 Pferde hausen nun auf unseren Weiden…seit nun schon mehr als einem Jahr hat eine belgische Schäferhündin namens Eyca unser aller Herzen erwärmt. Dazu kam es, als die Malinoishündin unseres Freundes Mario im Elsass ihren ersten Wurf hatte und gleich 8 Welpen das Licht der Welt erblickten. Da Dietmar schon mehrmals betont hatte, dass er, gesetzt des Falles, Marios Hündin bekomme eines Tages Junge, auf alle Fälle auch eines nehmen werde und sein Wort immer gilt, kam es nun zu folgendem: 1 Kleines durfte bei Mama und Papa bleiben, 6 fanden in verschiedenen Gegenden Frankreichs ein neues Zuhause und ein einziges trat das große Abenteuer an, nach Deutschland auszuwandern. Mitte Mai 2009 holten wir sie ab, die winzige Eyca, die ihrer Mutter ständig am Rockzipfel hing und für jeden Spaß mit ihren sieben Geschwisterchen zu haben war. Sie war wirklich niedlich – „aber“, sagte Marios Freundin Christine, „ihr wisst schon: das ist kein Kaninchen!“ Mit dieser Vorwarnung in der Tasche und einem kleinen braunen Knäuel auf dem Schoß ging es dann ab in Richtung Heimat. Die siebenstündige Fahrt verlief tadellos und Eyca fühlt sich jeher in jedem fahrbaren Vehikel pudelwohl. Nun sind ja schon etliche Monate vergangen und aus dem kleinen Tollpatsch ist eine richtige, wunderschöne Hündin geworden. Sie ist liebenswürdig und würde alles für ihre neuen Herrchen tun. Nur im Umgang mit den Pferden muss man sie sogar manchmal etwas bremsen, da sie ihre großen vierbeinigen Freunde ja nur zu gern herumkommandieren möchte. Eines kann man von ihr sicher behaupten: Egal was sie tut, sie tut es immer mit vollem Einsatz. Wie war das noch mal… „Entweder gscheit oder goarned“ … das passt ja!
.... aber dennoch nicht vergessen: Eyca ist kein Kaninchen!!! :)
|