Sonntag


Eigentlich wollten wir morgens schon abreisen. Aber nach der netten Einladung, die Einweihung der benachbarten Hengststation mitzufeiern, warfen wir die Abfahrtspläne um und entschlossen uns erst am frühen Nachmittag loszufahren. Wir bereuten es nicht.
Bei Bernard strömten dann immer mehr Menschen und Pferde auf den Hof. Alsbald gruppierten wir uns, und auf ging’s nach Rouffach!
Dort angekommen, unzählige Pferde, Reiter, Kutschen, viele Offizielle, vom Bürgermeister bis zum Landrat etc. Aber auch viele bekannte und liebgewordene Menschen: Richard, Mario und natürlich Cecille und Francis (leider ohne Pferde, dafür aber mit Fotoausrüstung)
Dann ging’s los: Von Feuerwehr und Polizei begleitet zum Rathaus. Zuerst der Umzug durch die schöne Innenstadt. Danach in Formation zur Hengststation. Dort angekommen, waren die Uhrzeiger schon viel zu weit gewandert. Leider konnten wir die Festlichkeiten nicht mehr besuchen. Deutschland und die Rötelbergranch warteten auf uns. Auch unsere treuen Helfer, die in unserer Abwesenheit die Bürde der Pferdehaltung übernahmen, werden höchstwahrscheinlich froh gewesen sein unseren Transit wieder „herumdieseln“ zu hören!

Unser Dank gilt Antonia, Brigitte, Ivonne, Margit, Michaela, Rudi, Susanne und allen anderen Rötelbergern (Hi Falti und Sabine!), die uns wieder einmal unterstützt haben wo sie nur konnten.
Der Abschied von Frankreich, seinen Menschen, seiner Lebensart fiel uns sehr, sehr schwer. (Anm.d.Hausmeisters: Ich kenn das, schon kurz hinter der französischen Grenze scheint die Uhr anders zu gehen, wichtiges unwichtig, unwichtiges lebenswert!)
Die Heimfahrt (wieder ohne Autobahn) war sehr gut. Wieder 7 Stunden (Danke Ford Transit)

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